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Vom Verlag zum Kommunikationsunternehmen

1996 – Swiss Gastro-Kombi
Um den quantitativen Wünschen der Inserenten nachzukommen, lancierten wir die Zeitschrift Swiss Gastro-Kombi, ausgerichtet auf die Zulieferindustrie. Sie bietet ein ideales Umfeld für Firmen-News, Publireportagen und Betriebskonzepte. Swiss Gastro-Kombi erscheint vierteljährlich. Die Zeitschrift liegt einerseits der Branchenzeitung eXpresso bei und wird andererseits im Kadermagazin Food & Beverage mitgeheftet. Mit dieser Konzeption erfüllen wir zwei Wünsche der Inserenten auf einen Schlag: Swiss Gastro-Kombi ist wie Food & Beverage qualitativ ein Hochglanzmagazin, profitiert jedoch quantitativ von der hohen Auflage der meistgelesenen Branchenzeitung eXpresso.

1997 – eXtra
Nach dem Vorbild von Swiss Gastro-Kombi entstand für die Zulieferindustrie der Romandie eXtra.
Die Zeitschrift wird der französischsprachigen Ausgabe von eXpresso beigelegt. Um auch hier eine flächendeckende Streuung an alle Entscheidungsträger garantieren zu können, wird eXtra in einer Grossauflage an alle Hotel- und Gastrobetriebe inkl. Spitälern, Heimen, Bäckereien und Metzgereien
in der Romandie personifiziert versandt.

1998 – GastroLine
Als Ergänzung zu unseren vier Printmedien lancierten wir unter dem Namen www.GastroLine.ch
das erste Internetportal der Gastrobranche.

1999 – GastroAdress
Mit dem Ziel, mittels breiter Streuung flächendeckend zu sein und unseren Kunden zudem ein Zielgruppenversand anbieten zu können, kauften wir alle verfügbaren Gastro-Adressen auf. Wir verfügten somit über die grösste Adressdatenbank der Branche. Als logische Konsequenz stiegen wir nun unter dem Namen «GastroAdress» in den Adresshandel ein.

2000GastroAgentur
Um den Adressstamm optimal ausschöpfen zu können, lancierten wir «GastroAgentur». GastroAgentur verschickt im Auftrag von Kunden Mailings, Serienfaxe und Serien-E-Mails. Dank der Adressen von GastroAdress geht dieser Versand personifiziert an die Entscheidungsträger der vom Kunden ausgewählten Zielgruppen.

GastroNews
Die Vermarktung unserer umfangreichen Produktpalette und deren Synergien wurde immer komplexer. Aus finanzieller wie qualitativer Sicht war es schwierig, die einzelnen Produkte im Markt zu positionieren. Unsere Produktpalette musste künftig unter einem übergeordneten Namen vermarktet werden. Das Kommunikationsunternehmen «GastroNews» entstand.

2001 – GastroCall
Ein weiterer Meilenstein für GastroNews war die Inbetriebnahme des eigenen Callcenters. Es werden nicht nur Adressen bereinigt und Entscheidungsträger eruiert, sondern auch weitere Adressmerkmale und Betriebsdaten ergänzt. Der umfangreiche Adressstamm wird im Markt für seine hohe Qualität geschätzt. Für unsere Redaktion führt GastroCall zudem Umfragen durch und fördert den Aboverkauf unserer Printprodukte. Ebenso bieten wir mit dem Callcenter unseren Kunden Dienstleistungen im Bereich Telefonmarketing an.

GastroNews ist damit zu einem vielfältigen, angebotsstarken Kommunikationsuntehmen gereift und hat sich im Markt positioniert.


1886-1995
Von der Vereinszeitung zur Branchenzeitung

2002-2009
Qualitäts- und Kostenmanagement